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Der Tod

Heute möchte ich mal ein paar Gedanken zu dem Thema Tod äußern. Dabei ist mir klar, dass ein paar Zeilen nicht ausreichen, um dieses interessante Thema auch nur annähernd zu erörtern.

Der Tod ist für viele Menschen der größte Schrecken überhaupt. Für einige ist es etwas ganz Normales, vor allem für die, die an Reinkarnation glauben. Es gibt aber auch für Menschen, die sich nicht mit spirituellen Dingen beschäftigen wollen, interessante Ansätze, z.B. von amerikanischen oder französischen Wissenschaftlern (einfach mal im Internet surfen.).

Die erste Frage, die mir in den Sinn kommt, wenn ich an den Tod denke, ist: Was ist der Tod überhaupt? Ist es nur das Ende des Lebens? Wenn ja, taucht die Frage auf, was ist denn Leben?

Allein diese Fragen könnten schon für eine stundenlange Diskussion riechen. Ich möchte es mit meinen Worten - und damit ist es auch nur meine Meinung – sagen: Leben und Tod sind keine Gegensätze, sondern ein Paar. Das ist natürlich noch nicht weltbewegend, aber für manche vielleicht schon mal ein Einstiegspunkt, um sich weitere Gedanken zu machen. Wichtig ist, meiner Meinung nach, dass man wirklich anfangt, sich selbst zu überlegen, was das Leben ist. Dann kommt man der Frage, was der Tod ist, immer näher. Und da die Angst vor diesem ominösen Tod das Leben vermiest, wäre es wohl sinnvoll, wenn man sich so früh wie möglich damit beschäftigt. Ein Mensch,d er keine Angst vor dem Tod hat, weil es keinen Grund gibt sich vor ihm zu fürchten, wird automatisch viel glücklicher leben und dann, wenn es soweit ist, auch den Tod voller Glück empfangen.

Meine Antworten auf diese zwei Fragen sind also:

Was ist der Tod? Es ist der Übergang(bzw. Das Angekommensein) vom Leben zum (hier möge jeder einen eigenen Begriff einsetzen) Ursprung..

Was ist Leben? Leben ist die „verstofflichte“ Form des Seins. Also unser Spielplatz, auf dem wir unser Sein erleben können.


Fazit: Es gibt keinen Grund, sich vor dem Tod zu fürchten. Ganz einfach deshalb nicht, weil in diesem Universum nichts verschwindet – das lernt man in der Schule.

Eine Bemerkung noch: Meine Gedanken zu diesem Thema erstrecken sich jetzt schon fast über zwei Jahrzehnte. Und niemand möge meinen, dass ich in drei Tagen zu diesem Fazit gekommen bin. Ich glaube auch nicht einfach, was jemand sagt oder gesagt hat, es sind meine eigenen Erkenntnisse, zu denen man für sich allein kommen kann, wenn man sich wirklich mit diesem Thema beschäftigt.

31.1.13 15:04

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